›EnzymKultur‹: eine Gruppe von befreundeten Künstlern, Kulturschaffenden und -Interessierten fand sich im Spätherbst 2022 zusammen und gründete den gemeinnützigen Verein EnzymKultur e.V.
Wir stellen hier Menschen vor, die bei ›EnzymKultur‹ mitmachen, mit uns befreundet sind oder mit denen wir schon gemeinsam gearbeitet haben.
Karl-Heinz Mauermann

Karl-Heinz Mauermann

ist der Initiator von ›EnzymKultur.‹ Er arbeitet seit langer Zeit als Bildender Künstler. Die Werke bewegen sich oft auf den Grenzen zu anderen Kunstsparten. Dabei hat sich über die Jahre das Kuratieren von Ausstellungen oder Veranstaltungsreihen zu einer eigenen, originär künstlerischen Tätigkeit entwickelt. Mit einigen Kollegen haben sich so über die Jahre bewährte Kooperationen entwickelt, die projektbezogen immer wieder aufgenommen werden.
Matthias Schamp

Matthias Schamp

ist Bildender Künstler und Schriftsteller, also Zeichengeber seit 1964. Er beschäftigt sich mit dem Verrücken von Dingen. Beständiges Umschalten ist seine Passion. Dies nennt er Kontext-Hopping. ›SCHWANENMARKT‹ heißt das Projekt, mit dem er sich seit 2019 beschäftigt. Es ist ein Labor für Kunst & soziale Recherche, ein seit ca. 15 Jahren leerstehender Kiosk samt Bedürfnisanstalt, den er mit seinen Mitstreitern zu einem Ort für innovative, partizipative und experimentelle Kunst-, Forschungs- und Bildungsprojekte umbaut.
Christoph Kammer

Christoph Kammer

ist Musiker, Klangkünstler und Artist auf geräuscherzeugenden Dingen vom Standbass über Theremin bis zur Singenden Säge. Konzerte, wie die im Kulturhauptstadtjahr lancierte Reihe ›Montag Tontag‹, die in über 10 Jahren das gesamte Spektrum der Musik und Klangkunst präsentiert, gehen auf seine Initiative zurück. Sie wurden und werden von ihm konzeptionell entwickelt und organisiert.
Christian Gnass

Christian Gnass

Die Schwerpunkte der künstlerischen Arbeiten von Christian Gnaß liegen im fotografischen und grafischen Bereich. Er gehörte zu den Initiatoren des Projektes Kubig400 und erreichte die Rettung und Sanierung des 1965 an der Tummelwiese in der Gruga errichteteten Glaspavillons. In ehrenamtlicher Arbeit wurde das Gebäude wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und sechs Jahre mit einem ambitionierten Kulturprogramm bespielt. Dies reichte von Lesungen über Ausstellungen bis zu Konzerten klassischer Musiker, Jazzer und Vertretern der Neuen Musik bis hin zur Klangforschung und oft auch Mischungen aus allem.